MiMi-Methode bedeutet minimal-invasive-Methode-der-Implantation, ist sehr schonend und von jedem bezahlbar
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Zahnimplantate ohne große Operation und ohne Nachschmerzen. Die Methode kann nahezu immer angewendet werden.
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- MIMI, die minimal-invasive Methode - sehr schonend
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- Weitere Informationen Zahnimplantate Die Dritten fest MiMi-Methode Implantatpflege
So einfach können Implantate eingesetzt werden
MIMI, die minimal-invasive
Methode der Implantation
Lesen Sie hier wie einfach und preisgünstig
Zahnimplantate eingesetzt werden können
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie haben ein meist schraubenförmiges Design. Sie werden in den Kieferknochen eingepflanzt (lat.: implantiert), um verlorengegangene Zähne zu ersetzen. Implantate übernehmen die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln, da sie im Knochen integriert sind: Sie tragen Zahnersatz, z.B. Einzelkronen, Brücken, oder sie können herausnehmbaren Zahnersatz sicher verankern. Zahnimplantate werden seit ca. 40 Jahren eingesetzt.
Jedes Jahr werden allein in Deutschland über 700.000 Zahnimplantate eingesetzt.
Gegenüber der klassischen Vorgehensweise einer Implantatbehandlung unterscheidet sich ‚MIMI’ insofern in einigen wichtigen Punkten:
- Endgültige Versorgung in der Regel innerhalb von zwei Wochen
(Ausnahme: Kugelkopf- und Fronteinzelzahn- Implantationen)
- Kostenreduktion um bis zu 80 % (im Vgl.zu Durchschnittspreisen bei Stiftung Warentest: „Zähne Spezial“ 2005)
Die ‚MIMI’- Erfolgsprognosen entsprechen mindestens denen des konventionellen Verfahrens, denn: Ein Bruch des Implantates oder eine Schraubenlockerung der internen Verschraubung wie bei mehrteiligen Systemen (siehe Bild 5) ist, auch nach Jahren, bei einteiligen Systemen praktisch ausgeschlossen.
Zudem sind durch den minimalen Knochenzugang Entzündungen, Schwellungen
oder Wundschmerzen fast niemals zu beobachten. Ebenso wenig sind bakterielle Infektionen und beschriebener Knochenabbau wie am Mikrospalt mehrteiliger Systeme feststellbar. Lediglich am Operationstag selbst ist ein (Knochen-) Druck im Operationsgebiet zu spüren, den man mit ein wenig Kühlung und leichten Schmerzmitteln (z.B. Ibuprofen 400) begegnen kann.
In zahlreichen Praxisumfragen meinten fast 100% der ‚MIMI’- Patienten, dass sie den Eingriff als „weniger schmerzhaft und unangenehm wie eine normale Zahnextraktion“ empfunden haben und „jederzeit wieder die Entscheidung für das ‚MIMI’- Verfahren treffen würden“.
Und 95 % der Patienten würden „selbst Freunden und Verwandten zu diesem Operationsverfahren raten und empfehlen es weiter“.
‚MIMI’ reduziert Schmerzen, Komplikationen und sonst mögliche Einschränkungen für die Patienten auf ein Minimum. Zudem ist die Gesamtbehandlung im Durchschnitt um ca. 50% preiswerter als die konventionelle Implantation von mehrteiligen Systemen.
Erfreulicherweise müssen seit dem 01.01.2005 selbst gesetzliche
Krankenkassen den sog. „befundorientierten Festzuschuss“ für
implantatgetragenen Zahnersatz gewähren... Sie müssen sich somit
nicht aus finanziellen Gründen gesunde Zähne beschleifen lassen, um
etwa eine Zahnlücke in Form einer festsitzenden „Brücke“ zu schließen.
Nur Sie entscheiden über die Zukunft Ihrer Gesundheit.
Die wichtigsten Erfolgskriterien zum Erhalt des neuen Zahnersatzes: Ihre häusliche Mundhygiene und die
2-4 mal im Jahr zu erfolgende, professionelle Betreuung durch unser speziell dafür ausgebildetes Fachpersonal.
Wir werden versuchen Sie hierfür regelmäßig anzuschreiben.
Das heißt für Sie konkret: Maximale Sicherheit!! Auch auf den Erhalt Ihres neuen Zahnersatzes und der Zähne (hoffentlich „ein Leben lang“) sind wir speziell ausgebildet, werden ständig ‚upgedatet’ und erfüllen alle entsprechend hohen, technischen und hygienischen Anforderungen. Die finanziellen Investitionen sind dafür- wie bisher- nur individuell zu ermitteln und werden ebenfalls vor einer jeweiligen Sitzung mit Ihnen besprochen.
Für jemanden, der seit Jahren nicht mehr fest zubeißen konnte und wegen einer unvorteilhaften Prothese nicht mehr herzhaft gelacht hat, werden Implantate eine besonders große Hilfe sein.
Auch eine seit Jahren störende Gaumenabdeckung kann durch Implantate entbehrlich werden- man schmeckt und fühlt wieder wie früher.
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