Zahn-Implantate - so fest wie eigene Zähne - so schön wie eigene Zähne - in jedem Alter - die Dritten (Zahnprothese) fest
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Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Knochen eingeschraubt werden und zumeist aus hochwertigstem Titan bestehen.
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- Implantate allgemein
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- Weitere Informationen Zahnimplantate Die Dritten fest MiMi-Methode Implantatpflege
Brücken und Prothesen waren gestern
Mehr Lebensqualität und Sicherheit mit Implantaten
Warum sich immer mehr Menschen für diese moderne Art des Zahnersatzes entscheiden
Wer wünscht sich das nicht? Sicher kauen und selbstbewusst lachen können mit fest sitzenden Zähnen. Implantate machen das möglich: Mit ihnen können fehlende Zähne zuverlässig ersetzt und herausnehmbarer Zahnersatz sicher verankert werden. Deshalb bezuschussen auch die Krankenkassen Zahnersatz auf Implantaten. Lesen Sie hier, warum sich immer mehr Menschen für Implantate entscheiden und wie diese die Lebensqualität entscheidend verbessern können.
Was sind Implantate?
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingepflanzt werden, um verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Sie tragen Einzelkronen oder Brücken und sie können herausnehmbaren Zahnersatz (Teil- oder Totalprothesen) sicher verankern.
Zahnimplantate werden schon seit vielen Jahrzehnten eingesetzt und sind heute eine bewährte und sichere Behandlungsmethode zur Wiederherstellung der Kaufunktion.
Implantate bestehen aus Titan oder aus Keramik. Sie sind gewebefreundlich und gehen mit dem Knochen einen sicheren Verbund ein. Ihre Form ist zylindrisch (mit oder ohne Schraubengewinde) und ihre Länge beträgt je nach Erfordernis 6-20 mm und ihr Durchmesser 3-7 mm.
Wann setzt man Implantate?
Zum Ersatz von einzelnen (z.B. unfallbedingt verloren gegangenen) Zähnen
Zum Schließen größerer Zahnlücken
Zum Ersatz fehlender Backenzähne
Wenn nur noch wenige Restzähne vorhanden sind
Bei völliger Zahnlosigkeit zur Verankerung von herausnehmbarem Zahnersatz.
Voraussetzungen für Implantate
Ausreichendes Knochenangebot für die Implantat-Verankerung.
Genügend Platz für den prothetischen Aufbau (Kronen und Brücken).
Gute Mundhygiene
Abgeschlossenes Kieferwachstum.
Was sind die Vorteile von
Implantaten?
Implantate sorgen dafür, dass Zahnersatz fest wie eigene Zähne sitzt. Das gibt Sicherheit beim Essen, Reden und Lachen.
Implantate erhalten den Kieferknochen: Nach dem Ziehen eines Zahnes schrumpft der Knochen in diesem Bereich. Durch das baldige Einsetzen eines Implantates kann das verhindert werden. Der Knochen behält seine ursprüngliche Form.
Implantate schonen die anderen Zähne: Früher mussten fehlende Zähne durch eine Brücke ersetzt werden. Dazu mussten die Nachbarzähne beschliffen und überkront werden. Mit Implantaten ist das nicht mehr notwendig.
Implantate sorgen für den festen Halt von herausnehmbarem Zahnersatz: Für einen Patienten, der wegen einer wackeligen Prothese seit Jahren nicht mehr fest zubeißen oder herzhaft lachen konnte, werden Implantate eine besonders große Hilfe sein.
Auch auf eine seit Jahren störende Gaumenabdeckung kann durch Implantate verzichtet werden – man schmeckt und fühlt wieder wie früher. Mit einem Satz:
Die Lebensqualität steigt wieder deutlich!
Wann können keine Implantate eingesetzt werden?
Bei herabgesetzter Immunabwehr
Bei nicht eingestelltem Diabetes
Bei schweren Erkrankungen von Herz, Leber, Niere oder des Blutes
Bei generalisierten Erkrankungen des Bindegewebes oder des Knochens (z. B. Rheuma)
Bei erhöhter Blutungsneigung
Bei schweren psychischen Erkrankungen, Drogenmissbrauch und starkem Rauchen.
Neben diesen allgemeinmedizinischen Gegenanzeigen für eine Implantation gibt es noch sog. lokale Gegenanzeigen:
Unzureichendes Knochenangebot
Schlechte Knochenqualität
Mögliche Gefährdung von Nerven oder Nachbarzähnen
Unzureichende Mundhygiene
Erkrankungen des Kieferknochens, der Mundschleimhaut oder des Zahnhalteapparates
Ungeklärte Schmerzzustände im Kieferbereich
Ungünstige Biss-Verhältnisse
Zähneknirschen
Nicht abgeschlossenes Kieferwachstum.
Wie bei jeder Operation kann es auch während einer Implantation zu Komplikationen kommen. Das können Verletzungen von Nerven und Nachbarzähnen, Blutungen und die Eröffnung der Kieferhöhle sein. Durch eine sorgfältige Untersuchung, Planung und Vorgehensweise und mit entsprechender Erfahrung des Operateurs können solche Komplikationen weitgehend vermieden werden.
Zu den möglichen Komplikationen nach einer Implantation zählen Wundheilungsstörungen und Infektionen, die zum Implantat-Verlust führen können. Auftretende Schwellungen und Blutungen können i.d.R. medikamentös beherrscht werden.
Als Spätkomplikationen können chronische Infekte auftreten, die zum Knochenabbau und Implantatverlust führen können.
Wie lange halten Implantate?
Die o.g. Risiken gehören zur Ausnahme bei einer Implantat-Behandlung. Die durchschnittliche Einheilungsrate von Implantaten liegt über einen Zeitraum von 10 Jahren bei weit über 90 Prozent.
Zum Vergleich: Herkömmliche Brücken haben eine Erfolgsquote von ca. 80 % nach 10 Jahren, Einzelkronen von ca. 75 %. Zähne mit Wurzelfüllungen haben sogar nur eine Erfolgsquote in Höhe von etwa 50 % nach 10 Jahren.
Sie sehen: Alles deutet darauf hin, dass Implantate langfristig die höchste Erfolgsquote haben.
Übrigens: Es gibt keine Altersbegrenzung nach oben für eine Implantat-Versorgung. Gerade im höheren Alter können Implantate ganz wesentlich die Lebensqualität und Gesundheit steigern, weil mit ihnen wieder ein normales und kräftiges Kauen möglich wird.
Die Haltbarkeit von Implantaten hängt auch wesentlich davon ab, wie sie gepflegt werden. Genauso wie bei eigenen natürlichen Zähnen ist eine regelmäßige und sorgfältige häusliche Mundpflege erforderlich.
Dazu kommen halbjährliche Kontrollen durch den Zahnarzt und professionelle Reinigungen in der Praxis.
Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Kosten hängen verständlicherweise von der Anzahl, dem Aufwand, der Schwierigkeit und den Ansprüchen des Patienten ab.
Sie erhalten in jedem Fall vor Beginn der Behandlung eine eingehende Beratung und einen detaillierten Heil- und Kostenplan.
Private Versicherer erstatten i.d.R. die Kosten entsprechend der vertraglichen Vereinbarung.
Seit dem 1.1.2005 bezuschussen auch gesetzliche Krankenkassen implantatgetragenen Zahnersatz.
Damit sind gesetzlich Versicherte nicht mehr wie bisher gezwungen bei Zahnlücken eine Brücke zu wählen.
Sie können sich jetzt für implantatgetragene Kronen entscheiden und erhalten trotzdem einen Zuschuss von ihrer Krankenkasse.
Bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung für Implantate: Die finanziellen Aufwendungen erscheinen in einem anderen Licht, wenn durch Implantate Ihre Lebensqualität und Gesundheit wesentlich verbessert wird.
Zwischen 18 und 80: Implantate sind in jedem Alter möglich und die bessere Alternative zu Brücken und Prothesen.
Mehrjährige Erfahrung
Wir verfügen in unserer Praxis über mehrjährige Erfahrung in der Implantat-Behandlung. Dabei werden ausschließlich Implantate renommierter deutscher Hersteller verwendet.
Durch die enge Zusammenarbeit mit spezialisierten deutschen Dentallabors und unser im Haus befindliches Eigenlabor ist gewährleistet, dass auch der Zahnersatz auf den Implantaten perfekt passt und höchsten ästhetischen Ansprüchen genügt.
Implantate sind Vertrauenssache und erfordern Kompetenz und Erfahrung von Seiten des Zahnarztes.
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